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Werder Bremens Trainer war schon da, Barcelona hat bereits Interesse angemeldet und auch Weltmeister Italien will nicht länger ohne ihn trainieren....


Eine Fußballwundermaschine kickt wie vom anderen Planeten - auch Jogi Löw und Oliver Bierhoff würden den computergesteuerten Footbonauten beim Training einsetzen

 

... Werder Bremens Trainer war schon da, Barcelona hat bereits Interesse angemeldet und auch Weltmeister Italien will nicht länger ohne ihn trainieren. Worum es geht? Um die von dem Berliner Tüftler Christian Güttler entwickelte innovative Fußball-Trainingsmaschine namens Footbonaut.

 

Die Maschine steht im Osten Berlins in einer Werkhalle und ist nichts weiter als ein knapp fünf Meter hoher, mit Tornetzen behängter Käfig voller Ballwurfmaschinen, in dem es dauernd blinkt und piept. Aber der Footbonaut kann das, was so viele Profis nicht oder nicht immer können: schnell spielen, präzise spielen und Schüsse immer wieder in derselben Qualität und Härte abfeuern. Und genau das sollen große Stars und aufstrebende Nachwuchstalente in der Trainingsanlage lernen. Die besteht aus einem 14 mal 14 Meter großen Feld, auf dem der Spieler von einer der acht Wurfmaschinen den Ball zugespielt bekommt.

 

Den gilt es zu stoppen oder kontrolliert weiterzuspielen. In eins von 72 1,4 m x 1,4 m große Felder, die den Platz wie ein Gitterwerk umgeben und von roten Lichtstreifen umrahmt sind. Leuchtet eins auf, muss der Spieler dorthin treffen. Ist der Ball durch die Lichtschranke geflogen, piept es und der nächste Ball wird abgeschossen. Der momentane Rekord liegt bei 40 Bällen in Serie ohne Fehlschuss. Gehalten wird er von einem U-15-Nationalspieler.

 

Infos hierzu finden Sie unter http://www.cgoal.de/.